6.Mai 2018, ich bin gewählt worden

Hervorgehoben

Bio/Description

Ich, Jahrgang 1966 bin seit 1985 verheiratet. Wir leben mit unseren beiden Kindern in Brokdorf, Kreis Steinburg.
Als gelernter Fernmeldehandwerker, Dipl. Ing. Elektrotechnik (Nachrichtentechnik) und Berufsschullehrer für Elektrotechnik und Wirtschaft/Politik sowie Schwimmlehrer habe ich das Thema “Lebenslanges Lernen” im beruflichen Sinne effektiv gelebt.
Auch privat durfte ich viele Lernerfahrungen machen. Ich kümmere mich stark um Erneuerbare Energien und E-Mobilität. Wir nutzen dies schon seit Jahren selber.
Früher habe ich einmal Kraftsport betrieben und etwas griechisch-römisch gerungen sowie Taekwondo Grundkenntnisse erworben. Danach hat mich die Schwerelosigkeit beim Sporttauchen lange fasziniert und heute bin ich im neuen Hobby des Gleitschirmfliegens aktiv.
Zwischendurch sind viele alte Autos restauriert oder Wohnmobile ausgebaut worden. Auch haben wir zwei alte Häuser restauriert und umgebaut, in letzterem, einem alten Bauernhof in Brokdorf, leben wir derzeit.
Gearbeitet habe ich lange für die Deutsche Telekom und ihre Tochterunternehmen. Aktuell, schon seit 2008 arbeite ich als Studienrat am rbz steinburg.
Seit 2010 beteilige ich mich aktiv an einer Entwicklungspartnerschaft mit dem Verein “Tansania-Zukunft durch Sonne e.V.” und privaten kleinen Unterstützungsprojekten in Tansania.
Mittlerweile bin ich auch 17 Jahre Mitglied unserer Freiwilligen Feuerwehr. In diesem Rahmen bilde ich Kameraden und Kameradinnen im Sprechfunk und Rhetorik für den Kreis Steinburg aus.
Nebenbei unterstütze ich Prüfungsausschüsse der IHK für Elektroberufe durch Abnahme von Facharbeiter und Meisterprüfungen.
Seit einigen Jahren vermittle ich, in Kombination mit Elektrotechnik, einigen Migranten Kenntnisse der deutschen Sprache. Diese Arbeit bringt viel Freude mit sich, weil sie direkt durch die SchülerInnen gewürdigt wird.
Politisch liegen mir die Grünen seit den 1980er Jahren nahe, ich bin derzeit Sprecher des Kreisverbandes Steinburg und gestern, den 6.5.2018 in den Kreistag Steinburg gewählt worden.
Ich hoffe mich insbesondere um den öffentlichen Personenverkehr, regionale Wirtschaft und Nachhaltige Energienutzung kümmern zu können.
Mein Ziel im Leben hat sich oft geändert. Ich strebe an, diese schöne Welt noch lange zu erhalten und für unsere Nachkommen lebenswert zu gestalten.

Mit kleinen Schritten kann dies gelingen, wenn viele Menschen diese Schritte mit gehen.
Ich habe schon viel erlebt, bin immer neugierig und hoffe, diese Stärken nun erfolgreich für unsere Region, Kreis Steinburg, einsetzen zu können. Die meisten Ziele in meinem Leben konnte ich erreichen, also….

Weiterlesen „6.Mai 2018, ich bin gewählt worden“

Bauen und Naturschutz verbinden?

http://zeitung.shz.de/norddeutscherundschau/2259/article/1047583/7/5/render/?token=6537a40857a117b52dc0a0683acbe4ce

Ein Baugebiet in einem ehemaligen Kleingarten? Damit hatte die Itzehoer Politik schon einmal Stress. Siehe Kratt, das jetzt als Natur erhalten bleibt.

Das Gelände im Itzehoer Stadtteil Tegelhörn / Pünstorf sehe ich als geeignet an. So weit ich es besichtigen konnte, könnte eine vernünftige Bebauung den Baumbestand erhalten und weite natürliche Bereiche in den Plan eingearbeitet werden. Dazu müsste man sich aber von der Vorstellung einer EFH Siedlung verabschieden.

Das Gebiet schließt eine Lücke zwischen zwei Wohngebieten, ist verträglich nah zum Stadtzentrum und groß genug um ein ökologisch sinnvolles Quaertier zu bauen. Als Keimzelle für regenerative Wärmeversorgung könnten angrenzende Gebiete sogar mit Nahwärme versorgt werden.

Ich hoffe, dass die Diskussion zwischen Bürger*innen, Politik und Investoren bald starten.

Wenn genossenschaftlich ein generationenübergreifendes Wohnquartier geschaffen würde, dann wäre es toll, diese Genossenschaft aus Nachbarn und neuen Bewohnern zu bilden. Demokratie wäre dann das Planungsprinzip.

Fachkräftemangel in Verwaltungen

https://www.stern.de/politik/deutschland/beamten-mangel–warum-in-deutschland-tausende-staatsdiener-fehlen-8988436.html

Der Stern hat es schön auf den Punkt gebracht was wir in Kommunen täglich erleben. Es ist Geld vorhanden um Projekte zu realisieren, aber es kann nicht ausgegeben werden, weil Personen fehlen.

Wie können wir das ändern? Durch Abwerben in anderen Verwaltungen sicher nicht. Das verschiebt nur die Lücken.

Wie können wir das Arbeiten für die Gesellschaft in Verwaltung oder anderen Staatsdiensten wieder attraktiver gestalten?

Fußgängerzone in Itzehoe, ja oder nein?

http://zeitung.shz.de/norddeutscherundschau/2257/article/1046360/7/5/render/?token=b988fad6e1f1be2d05b2da2c21e469e6

Vorgestern hat der Ausschuss zufällig richtig entschieden. Endlich bleiben die Autos (teilweise) wieder draußen. Leider wird der Rat im nächsten Jahr vermutlich den Beschluss wieder ändern.

Und warum? Weil einige Geschäftsinhaber und teilweise auch das Stadtmanagement glauben, dass Itzehoer und Steinburgs Bürger*innen ein Auto vor dem Geschäft benötigen. Man vergisst dabei, dass eine Innenstadt nicht durch Parkplätze mit den Einkaufszentren auf der „grünen Wiese“ konkurrieren kann. Aber gerade das Bummeln ohne auf Autos achten zu müssen ist ein großer Wert von Fußgängerzonen. Ich zumindest bin seltener in der Innenstadt wenn dort der Aufenthalt durch Lärm und PKW Verkehr unangenehm wird.

Eine solche Bürgerbefragung wäre auch gut. Wer kommt nicht mehr, weil es keine Fußgängerzone gibt?

Haushalt 2020

Es geht weiter, morgen sitzt unsere Fraktion erneut zur Haushaltsplanung zusammen. Am 12.12.19 ist die dazugehörige Kreistagssitzung.

Es geht um viel Geld und dessen vernünftige Verteilung.
Beeindruckend viel Fachwissen ist notwendig um die Lücken zu finden und seine Politik Ideen mit geplanten Haushaltsmitteln vor zu bereiten.

Ausbildungsvergütung für Erzieher*innen

Auch die SH SPD kann geeignete Vorschläge machen.

Wenn es zu wenig Erzieher*innen gibt, dann liegt dies auch oft an der langen Ausbildungszeit ohne Vergütung. Das die Entlohnung anschließend auch noch gering ausfällt verbessert die Situation nicht.

Das Handwerk hat dieses Problem schon eher erkannt und zahlt mittlerweile bessere Vergütungen und denkt sich zusätzliche Anreize aus um Auszubildende zu gewinnen. Bei Kitas und Pflegeeinrichtungen ist das auch notwendig.

Geld in die Zukunft der Bildung zu investieren sollte immer vorhanden sein.