Super, eine Grüne Jugend in Steinburg

http://zeitung.shz.de/wilsterschezeitung/1998/article/845025/13/8/render/?token=5b9910972f810668ca6603c79d2a3b7c

Sie haben es geschafft. Es gibt endlich eine Grüne Jugend bei uns. Ich hoffe sehr, dass von dort viele Impulse an uns Kreis-Politiker gerichtet werden.

Fraktionssitzung, es geht wieder los

Was liegt dieses Jahr an?

Abfall, Nahverkehr, Wolf, ….

Was will ich zusätzlich erreichen?

Regionale Wirtschaft fördern. Kurze Wege zwischen Hersteller und Verbraucher fördern. Dies eventuell eine regionale Währung .

Wie ?🤔

Warum fehlen Fachkräfte in öffentlichen Dienst

http://zeitung.shz.de/norddeutscherundschau/1993/article/841966/1/7/render/?token=1c12ee3d7545dd82128c5e6006adc902

Es liegt sicher nicht nur daran, dass Arbeitszeiten länger sind als in vielen Wirtschaftsunternehmen. Aber hier wäre ein Anfang zu machen, diese Schieflage auszugleichen.

Nebenbei zahlen Beamte auch noch einen höheren Eigenanteil an den Arzt und Medikamenten Kosten.

Angeblich können nicht mal höhere Bezüge für besonders gesuchte Fachkräfte, z.B. Ärzte in Gesundheitsämtern angeboten werden.

Irgendwie stimmt da was nicht – oder?

Wohnungsbau

In vielen Städten gibt es zu wenig günstige Wohnungen.
In vielen Orten wollen besser Verdienende ein Haus bauen.
Wie gehen wir damit um?

Ich kann Gemeindevertreter verstehen, die gerne Baugebiete ausweisen in denen finanzkräftige junge Familien ein Haus bauen. Dadurch steigt das Einkommen in der Gemeinde, die Kaufkraft eventuell auch und die Steueranteile an der Einkommensteuer in jedem Fall.
Zusätzliche Aufwendungen für Kindertagesstätten werden da gerne finanziert. Manchmal sogar zusammen mit Nachbargemeinden.

Wenn nun eine Klein- oder Mittelstadt ein Baugebiet ausweisen möchte kann die Stadtvertretung auf die gleiche Idee verfallen. Aber in den Zentren geht es eher darum, die nicht so gut Verdienenden mit ausreichend günstigen Wohnungen zu versorgen. Auch wenn es nicht wünschenswert ist soziale Unterschiede zwischen Stadt und Land zu festigen.
Gerade diese Menschen, gerade diese Familien finden in kleineren Gemeinden kaum geeignet Wohnraum. Dies oft deswegen, weil es von dort zu wenig Busse und Bahnen zu den Arbeitsplätzen gibt. Mit wenig Einkommen ist dann ein PKW oft zu teuer, so dass nur der Weg des wohnen in einem Zentrum bleibt.
Städte tragen in ländlichen Regionen meist die größere soziale Last.

Darum ist es wichtig, gerade in Itzehoe als Kreisstadt, dafür zu sorgen, dass mehr günstiger Wohnraum entsteht. Dafür kann dann gerne auch mal ein neues Baugebiet für in Hamburg arbeitende Pendler kleiner ausfallen.
In der Stadt gibt es sicherlich genug Plätze oder alte Gebäude, die vernünftig, modern, Platzsparend und ökologisch neu bebaut werden können. Daran sollten wir bei der langfristigen Stadtentwicklung konzentriert arbeiten.

 

Kultur fördern

http://zeitung.shz.de/norddeutscherundschau/1988/article/838920/10/3/render/?token=0696959a86ea1d8ba92a183d91f74530

Eine von vielen wichtigen nichtkommerziellen Einrichtungen die wir brauchen. Mehr Besucher können helfen, aber öffentlich unterstützen müssen wir dies trotzdem.

Im Wilsteraner Kulturhaus unterstüze ich auch gerne persönlich. Mal als Gast durch Eintritt und Verzehr, mal als Tresenkraft.