Müllwagen, leise und abgasfrei. Das wäre möglich.

https://www.futuricum.com

Wo wir im Kreis Steinburg gerade die Abfallogistik neu organisieren wäre es doch ganz gut, die elektrischen Schweizer LKW dafür zu nutzen.

Aber leider werden wir Grünen uns hier nicht durchsetzen können. Nicht einmal zu Wasserstoffantrieben als Alternative können sich viele regionale Politiker durchringen. Schade, eine aktuelle Chance ist wohl aufgeschoben.

Wenn aber der öffentliche Dtruck weiter steigt, dann könnte man ja nachträglich mehr in Klima- und Umweltschutz investieren.

Manchmal dauert es zu lange, aber das ist Demokratie.

Mehr Fördermittel für den Bau?

http://zeitung.shz.de/norddeutscherundschau/2148/article/942411/27/2/render/?token=90bccab5fef6613e0517aeb9f6c7177b

Hier ist die Ursache der rückläufigen Neubauten wohl nicht vollständig erklärt worden. Wer als privater oder öffentlicher Interessent bei Baufirmen und Handwerkern nachfragt, kennt einen weiteren Grund. Zu wenig Fachkräfte, damit ewig lange Wartezeiten bei deutlich gestiegen Kosten.

Mehr Angebot würde auch die Bauwirtschaft weiter befördern, zumal die Zinsen immer noch niedrig sind.

Ohne Zweifel müssen auch Sozialer Wohnungsbau und behindertengerechte Wohnungen vermehrt gebaut werden. Nur gilt auch hier, längere Planungszeit durch fehlende Bauingenieure führen zu höheren Kosten und dadurch zur Reduzierung der Anzahl sn fi snzierbaren Objekten.

Wirtschaft im Kreis entwickeln

Gestern hatten wir unsere erste Sitzung der Wirtschfts AG. Außerhalb des Wirtschftsausschsses und mit Gästen. Schön, dass ich dabei sein kann,  denn ich denke nicht so sehr BWL lastig wie viele Kolleg*innen der anderen beteiligten Fraktionen. Dabei fiel mir auf, dass Argumente fachlich und nicht politisch diskutiert wurden. Meine Ansichten wurden ernst genommen und nicht als Grüne Träume abgetan. Ein wenig Hoffnung macht sich breit, dass das Ziel der nachhaltigen Wirtschftsentwicklug nicht nur auf klassische Gewinnsteigerung hinausläuft. Soziales, Infrastruktur und Umwelt gehören in die Gesamtstrategie mit integriert.

Nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung, was bedeutet das?

Freitag Abend wird sich im Kreis dieWirtschfts AG konstituieren. Ich freue mich, dass ich für uns Grüne daran teilnehmen kann .

Jetzt heißt es die Wirtschftswünsche der CDU und FDP mit den sozialen Rahmen der Linken und SPD zu verbinden. Hinzu kommen unsere Vorstellungen von Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeit in drei Dimensionen bedeutet die Wirtschaftskraft zu erhalten, dabei soziale Bedingungen nicht zu verschlechtdrn und die Ökologie (Ressourcen) so zu schonen, dass nachfolgende Generationen auch noch lebenswerter hier leben können.

Welche Wirtschaft möchte ich dabei fördern?

  • Zukunftstechnologie, die Ressourcen schont oder Umweltschäden rückgängig machen kann.
  • Regionalisierte Wirtschaftskreisläufe die lange Transportwege einspart.
  • Ökologisch einwandfreie Verbrauchsgüter
  • Reparieren vor Ersetzen
  • Voll recyclebare Waren
  • Faire Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter*innen
  • Ökologischer Tourismus zB. durch kostenlosen ÖPNV für Gäste.

Ein Weg ist die Fairtrade Kommune, die Unternehmen, Verwaltung und Bürger*innen anhält , auf gerechte Produkte zu achten.

Weiterhin könnten wir durch ein Regionalgeld lokale Unternehmen besonders stärken.

Wasserstoff für den Nahverkehr

Niedersachsen und Bremen sind aktiver als wir, wenn es darum geht die H2 Technologie auch einzusetzen. Es gibt sogar mit Alstorm einen inländischen Anbieter für Brennstoffzelle Züge.

Windstrom in Wasserstoff wandeln und als Treibstoff für LKW und Zügen und Bussen einzusetzen sollte bei uns selbstverständlich sein. Schließlich gibt es in SH genügend Windstrom.