Regionale Energieversorgung im Kleinen

Gestern kamen wir aus dem Urlaub zurück nach Hause. In der Zwischenzeit wurde der elektrische Energiespeicher, 6kWh Batterie, an der PV Anlage installiert. Als ich gestern Abend nachsah, hatte der Speicher 75% Leistung.
Heute Nacht wurde natürlich gleich gewaschen, heute Morgen der Wäschetrockner angeschmissen und siehe da, die Kapazität reiche aus um ohne Nachordern von Energie der Stadtwerke die Arbeiten erledigen zu lassen.

Ich denke, viele Häuser in Itzehoe und im gesamten Kreis Steinburg können sehr einfach mit PV Anlagen und Speichersystemen ausgerüstet werden. Die Versorgung mit Sonnenstrom ist vor allem dann sinnvoll, wenn sie dezentral erfolgt, Die aktuell schon günstigen Batteriespeicher machen die Entscheidung leicht.

Und zwei Dinge seien hervorgehoben. Erstens haben die Stadtwerke Itzehoe den Einbau als Generalunternehmer durchgeführt und so auch die Bürokratie für den Kunden minimiert.
Zweitens wohnen wir zur Miete und unser Vermieter ist auf unseren Wunsch nach einer PV Anlage eingegangen. Er würde dies wohl kaum tun, wenn die Wirtschaftlichkeit nicht gegeben wäre.

Mein Ziel für die Politik: Mehr Häuser mit PV-Anlagen ausrüsten und dazu die Vermieter vermehrt informieren. Wie kann das schnell umgesetzt werden? Ideen sind willkommen.

Eine weiterhin schöne Urlaubszeit wünsche ich allen.

Bürger stimmen für mehr Steuern

Schön, dass es nicht immer nur um den persönlichen finanziellen Vorteil geht. Der Sinn und die Erfolgsaussichten einer verhaltenssteuernden Steuer scheint bei Politik und Bürger*in angekommenen zu sein.

Wenn klimaschützendes Konsumieren günstiger wird als die gewohnten Konsumverhalten, dann wird sich das auch durchsetzen.

Lernen dauert aber und ist mit Anstrengungen verbunden. Das wissen alle Eltern. Und das nachhaltige Ändern von persönlichen Handlungsweisen ist Lernen.

Also los, Berlin ist gefordert, eine erste CO2 Steuer zu erarbeiten.

Und Brüssel sollte sich überlegen wie sie andere EU Staaten überzeugt, diesen Weg auch zu gehen.

Grün ist wichtig

Heute in der Rundschau . Ich hoffe, und gehe davon aus, dass unere Grünen Themen in der Tagespolitik angekommen sind. Jetzt können unsere Freunde von FDP oder CDU nicht weiter ihere Klientel und kurzfristig oriientierte Wirtschftspolitik betreiben.

 

Pestizide vermeiden

Jetzt ist unser Antrag und die positive Entscheidung des Kreistags auch in der Regionalpresse präsent. Ich bin gespannt ob es Reaktionen aus der Bevölkerung geben wird.

Ziel ist es, das nicht nur der Kreis Steinburg sondern auch die Steinburger sowie die einzelnen Kommunen mitmachen.

Manfred aus dem Urlaub in Dänemark

Hitzerekorde sind nicht zu feiern

http://zeitung.shz.de/wilsterschezeitung/2124/article/926849/1/8/render/?token=1742e88d46f592f9f3a178b599a0e082

Es wird mal wieder wärmer als früher. Und dabei wird die Klimaerwärmung in Nordeuropa doch eher die Temperaturen absenken. Für uns soll es doch zur Eiszeit mit deutlich erhöhtem Wasserstand kommen.

Spaß beiseite, wir müssen weiter für weiniger Energieverbrauch sorgen, weniger lange Strecken täglich zurücklegen und Kunststoffe aus nachwachenden und kompostierbaren Rohstoffen einsetzen.

Mein nächster kommunaler Ansatz hierzu ist die Fairtrade Kommune Kreis Steinburg. Fair handeln kombiniert mit regionalen Produkten bietet soziale Gerechtigkeit und ökologische Vorteile gleichzeitig.