Wenn Fleisch dann richtig

Fleisch esse ich ziemlich gerne. Im Restaurant achte ich aber meistens nicht darauf, wo es herkommt.

Wenn zu hause Fleisch auf den Tisch kommt, dann immer öfter vom regionalen Jäger oder Schlachter. Manchmal sogar vom Biobauern.

Mein Vorsatz für Januar: ich besichtige den Regionalfleisch Schlachthof. Trotz des Risikos danach kein Tier mehr essen zu wollen.

Regionalfleisch Itzehoe

Schwache Leistung für den Kreistag

Wieder einmal hat unsere Jugend Recht behalten.

Die Politik könnte für Klimaschutz handeln, tut es aber nicht.

Nicht einmal im Kreis Steinburg, den laut Auszeichnung Energieeffizienten Kreis. Ein Diesel PKW verbraucht mehr als doppelt so viel Energie wie ein Elektro Auto.

Die vorgebrachten Argumente waren schwach und teils fachlich falsch. Aber bei ideologischen Abstimmungen zählt das wohl nicht.

Sehr traurig.

Jahresende 2019

Plötzlich und lange erwartet ist das Jahr fast zu Ende. Viele Glückwünsche gehen ein und einige muss und möchte ich raus senden.
Was wird 2020 bringen? Ich kann für mich sagen, dass viel mehr Grüne Anträge über den Umweltschutzausschuss gestellt werden. Steter Tropfen höhlt den Stein und wenn ich die Presse aktiver einbinden kann, dann werden sich vielleicht auch einige konservativere Kollegen nicht mehr verweigern können.

Auch wichtig und gar nicht so einfach. Ich gehe vermehrt eigene Wege, denn die Konsens Meinung von Arbeitsgruppen ist zwar oft hilfreich, aber oft auch unbefriedigend.

Und die Strategie, die die OECD Studie für die Metropolregion Hamburg, im September 2019 veröffentlichte ist auch ein guter, sogar oft Grüner Weg, die Zukunft zu gestalten.
Darin geht es vermehrt um Zusammenarbeit und weniger um Abgrenzung. Wenn z.B. die Kommunen und Kreise gegeneinander antreten um möglichst viele lokale Vorteile zu erhalten, dann funktioniert eine große heterogene Region nicht vernünftig. Dieses in die Köpfe der Entscheider zu bringen wird ein hartes Stück Arbeit werden.

Frohes Fest,

Manfred

Carsharing ist eine Teillösung

Shz Bericht 16.12.19

Wenn wir weiniger Autos auf unseren Parkplätzen haben wollen dann brauchen wir mehr geteilte Autos.

Derzeit scheint die Wirtschaftlichkeit in den Städten erreicht zu sein, denn die großen Vermieter steigen ein.

In den kleinen Städten und Gemeinden müssen wir Einwohner uns noch selber helfen. Ein Nachbarschaftsauto kann helfen. Wenn nur fünf Familien ihren Zweitwagen zugunsten eines geteilten, womöglich umweltfreundlich fahrenden PKW aufgibt, dann ist viel gewonnen.

Und die Öffentlichkeit hat auch Vorteile. Weniger Parkplatzbedarf kann zu mehr Grünflächen oder auch Wohnraum führen.

Wer startet einen Carsharing Verein in Itzehoe?