FDP gegen gutes Trinkwasser?

http://zeitung.shz.de/wilsterschezeitung/2352/article/1110852/22/2/render/?token=4756a93d9f789783633f7eb911f5f0d1

Glück gehabt,  dass die anderen Bundesländer diesen ersten Schritt zur Nitratreduierung zu gehen. Die Argumentation im anderen Falle wäre vicht nur Jan Philipp schwer gefallen.

Mehr als zwei Jahre hat es gedauert bis sich Deutschland zu strengeren Regeln entschlossen hat. Und dies hauptsächlich um die Strafzahlungen an die EU zu vermeiden.

Dabei geht es um eines der wichtigsten Dinge der Menschen. Saubres Wasser.

Ich kenne das sonst nur bei pubertierenden Jugendlichen. Argumente werden verworfen, persönliche Bedürfnisse stehen im Vordergrund. Gehandelt wird erst bei glaubhafter, schmerzhafter Strafandrohung.

Zum Glück ist die Pubertät meist nach einigen Jahren vorbei und das logische Denken setzt wieder ein.

Andernfalls muss man sich wohl Parteien suchen, die prsönliche Überzeugung vor allgemeinen anerkannten Auffassungen stellen.